
NEUROMODULÁCIÓ AUSZTRIÁBAN
Neuromoduláció: Az idegrendszer gyengéd újraindítása fájdalom, fáradtság és kiégés esetén.
NEUROMODULÁCIÓ
Neuromoduláció: Az idegrendszer gyengéd újraindítása fájdalom, fáradtság és kiégés esetén.
A neuromoduláció egy olyan terápiás eljárás, amely elektromos vagy mágneses ingerek segítségével célzottan megváltoztatja az idegrendszer aktivitását, hogy aktiválja a szervezet saját neuroplaszticitását, fenntarthatóan szabályozza az autonóm idegrendszert, és gyógyszeres kezelés és non-invazív beavatkozás nélkül enyhítse a krónikus állapotokat, mint például a fáradtság, fájdalom, remegés vagy depresszió.
TECHNOLÓGIA
Transzaurikuláris vagus ideg stimuláció (tVNS) a fülön keresztül
A krónikus stressz a krónikus gyulladások és az autoimmun folyamatok egyik fő mozgatórugója. A tVNS ezt a problémát a vagus ideg – a test „pihenő és emésztő” idege – közvetlen stimulálásával kezeli a fülön található speciális érintkezési ponton keresztül.
A vagus ideg a stressz-rendszer (szimpatikus idegrendszer) ellenpontja. Helyreállítja a test egyensúlyát.
TECHNOLÓGIA
Transzaurikuláris vagus ideg stimuláció (tVNS) a fülön keresztül

tDCS
Gleichstromstimulation mit dem Neurohelm
Während der Anwendung ist ein Kribbeln, Jucken oder Wärmegefühl unter den Elektroden normal. Danach können vorübergehend Hautrötungen, Müdigkeit oder leichte Kopfschmerzen auftreten. Liegen die Elektroden schlecht an oder sind sie ausgetrocknet, sind Hautreizungen bis hin zu kleinen Verbrennungen möglich. Deshalb schulen wir Sie genau ein. Bei Depression wurde sehr selten eine übermäßig gehobene Stimmung ( Hypomanie) beschrieben. Die tDCS ist gut untersucht: In über 33.000 Sitzungen wurden keine schweren oder bleibenden Schäden berichtet.
Nicht angewendet bei: Herzschrittmacher, Defibrillator oder anderen elektronischen Implantaten, Metallimplantaten im Kopf, Wunden oder Ekzemen an den Elektrodenstellen.
Nach sorgfältiger Abwägung bei: früheren Schädeloperationen, Epilepsie, Schwangerschaft, bipolarer Störung.

TPS
Transkranielle Pulsstimulation mit dem NEUROLITH®
Spürbar ist ein leichtes Klopfen am Kopf, manchmal ein Druckgefühl. Nebenwirkungen sind pro Sitzung selten (in Studien bei etwa 4 % der Sitzungen). Über eine ganze Behandlungsserie bemerkt ein Teil der Behandelten leichte, vorübergehende Beschwerden: Kopfschmerzen, gedrückte Stimmung, Müdigkeit, Schwindel oder Übelkeit. Bitte achten Sie und Ihre Angehörigen auf Stimmungsveränderungen und informieren Sie uns. In Einzelfällen wurden Kreislaufreaktionen wie ein Blutdruckabfall beschrieben. Die TPS findet daher immer in unserer Ordination statt. Der NEUROLITH® ist für die Alzheimer-Demenz CE-gekennzeichnet. Bei anderen Erkrankungen setzen wir ihn außerhalb dieser Zweckbestimmung ein (Off-Label-Use). Da die TPS ein junges Verfahren ist, sind Langzeitdaten zur Sicherheit noch begrenzt.
Nicht angewendet bei: Blutgerinnungsstörungen oder Thrombose, Tumor im Behandlungsbereich, Kortison in den sechs Wochen vor der ersten Sitzung, Metall im Kopf, nicht für die TPS freigegebenen Herzschrittmachern, Epilepsie, Schwangerschaft und Stillzeit. Zusätzlich prüfen wir Ihr MRT auf Veränderungen wie Gefäßfehlbildungen oder frühere Hirnblutungen.
Nach sorgfältiger Abwägung bei: blutverdünnenden Medikamenten (bitte nie eigenmächtig absetzen), Antikörpertherapie gegen Alzheimer, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder wiederholten Ohnmachtsanfällen.

taVNS
Vagusnerv-Stimulation am Ohr
Spürbar ist ein leichtes Kribbeln am Ohr. Möglich sind Hautrötungen oder ein Druckgefühl am Ohr, Kopfschmerzen, leichter Schwindel oder Nackenverspannungen. Der Vagusnerv beeinflusst auch Herzschlag und Blutdruck. Wird Ihnen schwindlig oder unwohl, beenden Sie die Stimulation und setzen oder legen Sie sich hin. Eine große Übersichtsarbeit mit 177 Studien fand keinen Zusammenhang mit schweren Nebenwirkungen.
Nicht angewendet bei: Herzschrittmacher, Defibrillator, Cochlea-Implantat oder anderen aktiven Implantaten, sehr langsamem Herzschlag (Bradykardie), Schwangerschaft, Wunden oder Entzündungen am Ohr.
Nach sorgfältiger Abwägung bei: Herzrhythmusstörungen, koronarer Herzerkrankung, früherem Herzinfarkt, Neigung zu Ohnmacht.

EMTT
Magnetotransduktions-therapie mit dem MAGNETOLITH®
Spürbar ist manchmal ein leichtes Pochen oder Kribbeln während der Impulse. In Einzelfällen treten leichte Hautrötungen oder Schmerzen auf. Tätowierungen im Behandlungsbereich können sich leicht erwärmen. Bei eingeschränktem Schmerzempfinden, etwa durch eine Polyneuropathie, dosieren wir besonders vorsichtig. Bitte legen Sie vorher Schmuck, Handy und Bankkarten ab. Begleitpersonen mit Herzschrittmacher halten mindestens zwei Meter Abstand zum Gerät.
Nicht angewendet bei: Schwangerschaft, Herzschrittmacher oder anderen elektronischen Implantaten.
Nach sorgfältiger Abwägung bei: Tumor oder Metallimplantaten im Behandlungsbereich.
Heimtherapie mit Neuromodulationsgeräten
Wenden Sie das Gerät nur so an, wie wir es bei der Einschulung gezeigt haben, und nur auf gesunder Haut. Wird es schmerzhaft, brechen Sie ab. Verwenden Sie das Gerät nicht beim Autofahren, beim Bedienen von Maschinen oder im Bad. Ist das Gedächtnis eingeschränkt, nehmen Sie bitte Angehörige zur Einschulung mit.
Wann Sie sich melden sollten
Neuromodulation ergänzt Ihre bisherige Therapie. Bitte setzen Sie keine Medikamente ohne ärztliche Rücksprache ab. Melden Sie sich bei uns, wenn Beschwerden nicht rasch abklingen oder Ihnen etwas ungewöhnlich vorkommt. Bei plötzlichen, starken Beschwerden wie heftigen Kopfschmerzen, Brustschmerzen oder Lähmungserscheinungen wählen Sie bitte sofort den Notruf 144.
